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Angewandte Feinstofflehre

im Bereich der feinstofflichen Wirklichkeit
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Themen der Göthertschen Methode®
Grundlage für die Arbeit ist der respektvolle und achtsame Umgang mit den Feinstoffkörpern und den feinstofflichen Ebenen bei sich und anderen.

1. Der physische Körper und die feinstofflichen Körper

Der physische Körper ist umgeben und durchdrungen von verschiedenen feinstofflichen Körpern wie Ätherleib und Astralleib. Der feinstoffliche Körper, der dem physischen Körper am nächsten ist, wird auch als Ätherleib oder Lebensleib bezeichnet.
Der physische Körper und die feinstofflichen Körper


Physischer Körper - schwarz
Feinstoffkörper 1: Ätherleib - grün
Feinstoffkörper 2: Astralleib - blau
Individualität (Seelisches) - orange
Der Ätherleib durchzieht den physischen Leib, er ist mit ihm verbunden und erhält ihn am Leben. Der physische Leib verfällt ohne die kraftbildende Tätigkeit des Ätherleibes. Dieser feinstoffliche Leib benötigt feinstoffliche Nahrung.

Der Astralleib umhüllt in einer ferneren Umgebung den physischen Leib. Er unterliegt nicht dem uns bewussten Erleben von Raum und Zeit.
Die Ordnung des astralischen Körpers ist die Grundlage für die Entfaltung der eigenen Individualität.

2. Spüren und Erleben der Feinstoffkörper wie Ätherleib und Astralleib

Ohne Wahrnehmung der Schmerzempfindung des physischen Leibes ist kein Leben möglich. Ähnlich gibt es in den feinstofflichen Leibern eine Art der „feinstofflichen Schmerzempfindung“, die wahrgenommen und verstanden werden möchte. Dies ist die erste Fähigkeit, die es zu entwickeln gilt als Grundlage für die weitere Arbeit.
Die feinstofflichen Leiber und Ebenen können anhand der Göthertschen Methode in kürzester Zeit differenziert wahrgenommen werden.
Der respektvolle und achtsame Umgang mit den feinstofflichen Körpern und Ebenen bildet die Basis.

3. Der Feinstoffkörper und die feinstoffliche Nahrung

Der Ätherleib benötigt genauso wie der physische Leib Nahrung!
Dem Ätherleib wird durch unsere Lebensweise oder sogar wegen des Nahrungsüberflusses in unserer Gesellschaft kaum feinstoffliche Nahrung zugeführt - er ist am Verhungern.
Meist wird er zu dem, dass er nicht genährt wird, auch noch über die Nahrung feinstofflich belastet.
Mit Belastungen sind nicht Umweltbelastungen gemeint, sondern feinstoffliche Belastungen. Diese entstehen durch Stresssituationen wie Wettereinflüsse, Spritzmittel, durch menschliche Einflüsse wie Zeitdruck, wirtschaftliche Zwänge u.v.a.m.
Beim Essen nehmen wir dann diese feinstofflichen Belastungen in unseren Feinstoffkörper auf. Das kann dazu führen, dass wir im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme Müdigkeit, Hektik, Aggressionen, Gier, Zukunftsängste bis hin zu Depressionen verspüren, jedoch nicht wissen, woher diese Empfindungen und Emotionen kommen.
Es gilt auch im Feinstofflichen zu lernen, was beachtet und getan werden muss, damit der Feinstoffkörper nicht belastet, sondern genährt wird.

4. Feinstofflicher Vampirismus - eine Strategie, um feinstofflich Ersatz-Nahrung zu bekommen

Muss der physische Leib lange Zeit ohne Nahrung auskommen, setzt der Selbsterhaltungstrieb ein.
Der verhungernde Ätherleib sucht sich eine Ersatznahrung und diese erhält er über den Energiehaushalt des Mitmenschen.
Das Beschaffen der Ersatznahrung kann auch feinstofflicher Vampirismus genannt werden. Beim feinstofflichen Vampirismus wird ausgehend von einer Person bei einer anderen Person Energie abgezogen.
Das Erlebnis, bei einem Gespräch Energie zu bekommen und sich danach gestärkt zu fühlen oder bei einem Gespräch Energie abgezogen zu bekommen und sich danach geschwächt zu fühlen, dürfte bekannt sein.

5. Wirkungsweisen feinstofflicher Gesetzmäßigkeiten

In den feinstofflichen Ebenen gibt es wie im Physischen Gesetzmäßigkeiten, die es zu beachten gilt und deren Auswirkungen wir unmittelbar erleben.
Eine Missachtung dieser feinstofflichen Gesetzmäßigkeiten führt in den Feinstoffkörpern zu Unordnung bis hin zu feinstofflichen Blockaden und Verletzungen. Diese sind zu erleben als Energielosigkeit, Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, Ängste, bis hin zu physischen Auswirkungen.

Zu den feinstofflichen Gesetzmäßigkeiten zählen:
  · Sich nichts zur Wahrheit machen
  · Verbindliche Identifikation
  · Eigene Wahrhaftigkeit

6. Einflüsse und Auswirkungen "feinstofflicher Verzettelungen" und "feinstofflicher Manipulationen"

Bereiche des alles durchdringenden und umgebenden Feinstofflichen können sich lösen und an belebte und unbelebte Materie anhaften oder in feinstoffliche Räume eindringen bzw. in diese hineingezogen werden. Das Erleben „neben sich zu stehen“ wird dadurch erklärbar.
Gut durchgeführte Werbung dringt in den Feinstoffkörper ein und lässt die Information des Fremden in uns als eigenes Bedürfnis erscheinen.
Im täglichen Leben gibt es häufig feinstoffliche Verbindungen, die Zugang in den eigenen feinstofflichen Raum gefunden haben und von denen wir meinen, sie würden zu uns gehören. Dadurch leben wir fremdbestimmt, da wir nicht gelernt haben zu unterscheiden, ob das, was wir empfinden, Eigenes oder Fremdes ist.
Müdigkeit, Angst, Druckgefühle, Anspannung, Unruhe, Schlafstörungen, Depressionen, Allergien, Krankheiten können Ausdruck davon sein oder die Empfindung: „Ich fühle mich in meiner Haut nicht wohl.“

7. Resonanzen als Weg zur inneren feinstofflichen Ordnung (von Blockaden)

Mit Resonanz (lat. resonare = widerhallen) ist im Physikalischen ein Phänomen gemeint, dass das Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems beschreibt: Gleiches reagiert auf Gleiches.
Diese physikalische Gesetzmäßigkeit kann auch auf das Feinstoffliche übertragen werden. Ausgelöst durch äußere Begebenheiten schwingt bei einer Person feinstofflich ein Bereich mit einer gleichen oder ähnlichen Schwingung mit, es „resoniert“. Die Person reagiert plötzlich unverhältnismäßig stark mit Emotionen auf eine Situation.
Über Situationen, in denen ein Bereich resoniert, besteht die Möglichkeit eigene ungeordnete oder fremde Bereiche (Blockaden) erkennen zu können.
Situationen, in denen eine Resonanz entsteht, sind nicht gegen uns, sie zeigen uns etwas auf.
Es ist die Chance zu einer Entwicklung gegeben.

8. Das Ergebnis: Ein Leben mit dem Feinstofflichen als Normalität

Ohne Berücksichtigung und Einbeziehung des Feinstofflichen könnte man im übertragenen Sinne sagen, dass wir mit verbundenen Augen durch das Leben gehen.
Durch den Weg der Göthertschen Methode kann sich die Augenbinde zu den feinstofflichen Ebenen lösen.
Die Welt sieht ab diesem Zeitpunkt verändert aus. Es gibt Antworten auf Fragen, auf Lebensereignisse und Weltgeschehnisse.
Die meist schwer hörbaren Impulse aus den feinstofflichen Ebenen werden wieder zur klaren Kommunikation.

Die Schnüre des „Marionettendaseins“ lösen sich.

Die eigene Individualität kann freier zum Ausdruck kommen. Zufriedenheit, Vertrauen, Lebenskraft und Verständnis für sich und andere werden die Begleiter des täglichen Lebens sein.